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    Tibeter in Wuhan beten am tibetischen Neujahrsfest für Glück und Sicherheit

    Datum: 26.02.2020, 11:04 Quelle: China Tibet Online

    Pubu Losang, ein Oberschüler im dritten Jahrgang der Wuhaner Tibet-Mittelschule, beim Interview

    Der 24. Februar war der erste Tag des Jahres der Eisenratte nach dem tibetischen Kalender. Seit einer Woche führt der vom Zentrum für Krankheitskontrolle des Autonomen Gebiets Tibet ausgew?hlte Padma Trinley zur Unterstützung in Hubei im Zentrum für Krankheitskontrolle des Bezirks Huangpo der Stadt Wuhan epidemiologische Untersuchungen durch. In den vergangenen Tagen ordnete er die Informationen der Krankheitsf?lle, schrieb den Wochenbericht über die epidemische Tendenz und informierte sich über die Epidemie im Bezirk Huangpo. Wegen der vielen Arbeit hatte er keine Zeit, sich auf das tibetische Neujahrsfest vorzubereiten.

    ?Am tibetischen Neujahrsfest treffen die Familien zusammen. Am ersten Tag des neuen Jahres liest man üblicherweise Sutren vor, um für Glück zu beten. Es handelt sich um eine j?hrliche Konvention. Am zweiten und am dritten Tag gehen die Familien zum Berg und wechseln die bunten Gebetsfahnen.“ W?hrend der Pause videotelefoniert Padma Trinley mit seiner geliebten Familie. ?Wir beten nicht nur für die Familie, sondern auch für alle Kreaturen und wünschen allen Sicherheit.“

    Padma Trinley kommt aus der Stadt Lhoka, die die Provinz Hubei unterstützt. ?Ich bin Mitglied des Notfallteams des Zentrums für Krankheitskontrolle des Autonomen Gebiets Tibet und verfüge über Erfahrung in der Feldepidemiologie und der Laborarbeit. Au?erdem habe ich 2018 an der westchinesischen Schulung des epidemischen Feldes teilgenommen. Ich bin bestens vorbereitet, um zur Front in Wuhan zu gehen.“

    ?Am tibetischen Neujahrsfest wünschen die Verwandten und Freunde einander Glück. An diesem Neujahrsfest gibt es wenige Rituale, aber mehr geistige Unterstützung.“ Die Erstsemesterstudentin Nyima Yudron aus Nyingchi am Institut für Wirtschaft und Management der Wuhan-Universit?t meint, dass es an der Uni eine gute Versorgung mit Artikeln des t?glichen Bedarfs gebe. Es sei der gr??te Beitrag zur Gesellschaft, im Studentenheim zu bleiben und sich gut zu schützen.

    In der Wuhaner Tibet-Mittelschule am Ostsee gibt es mehr als 700 Lehrer und Schüler. Weil die Winterferien kurz sind und die Schule weit von der Heimat der Schüler entfernt ist, schl?gt die Schule nach der Konvention nicht vor, dass die Schüler w?hrend des Frühlingsfestes und des tibetischen Neujahrsfestes heimkehren. In diesem Jahr wird die Tür der Schule sogar geschlossen. Das Ein- und Ausgehen der Schüler wird streng kontrolliert, und das schon seit mehr als einem Monat.

    ?Es gibt bisher unter allen Lehrern und Schülern noch keine Infektion“, so der Abteilungsleiter für politische Bildung der Schule, Xu Feng, der am 24. Februar Dienst hatte. In diesem Jahr sind die gro?en Veranstaltungen zum tibetischen Neujahrsfest abgesagt worden. Die Schüler aus Tibet haben dies verstanden und die Arbeit aktiv unterstützt. ?Wir haben Kontakt mit den Eltern von jedem Schüler aufgenommen. Sie unterstützen unsere Arbeit sehr. Die Schule fordert die Schüler auch auf, sich jeden Tag als sicher zu melden.“

    Laut Xu Feng sind die Schüler aufgefordert, jeden Tag in den verschiedenen Jahrg?ngen in Gruppen in die Mensa zu gehen und Essen zu holen. Dann sollen sie verstreut in der Schule essen.

    ?Ich bin seit vier Jahren hier. Wuhan ist zu meiner zweiten Heimat geworden. Obwohl wir das tibetische Neujahrsfest nur einfach gefeiert haben, beten meine Familie und ich im Herzen für diese Stadt“, sagte Pubu Losang, ein Oberschüler im dritten Jahrgang.

    Vor kurzem hat die Schule extra viele Speisen zum tibetischen Neujahrsfest für die Schüler vorbereitet, zum Beispiel die traditionelle tibetische Mehlspeise Gutu. ?Einige glückbringende Wünsche werden in die Gutu eingewickelt“, sagte Nyidron aus Nyingchi. Jeder Jahrgang habe einige Vertreter gesendet, um Gutu zu kochen und an die Schüler zu verteilen. Darin gibt es den Wunsch von uns allen: Im neuen Jahr soll jeder sicher sein.

    (Redakteur: Daniel Yang)

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